"So ein Schlamassel"

Wie allgemein bekannt, ist der Besitzer des Berliner Filmhotels der bekannte Filmproduzent Artur Brauner. Seine Tochter, Alice Brauner, tritt nun in seine Fußstapfen und präsentiert mit dem am 29. Januar in der ARD ausgestrahlten Film „So ein Schlamassel“ Ihren ersten Film.
Informationen zum Inhalt des Films und der Besetzung finden Sie in der Pressemitteilung zum Film.

Als wir erfuhren, dass einige der Schauspieler des Films in unserem Hotel untergebracht werden, war die Aufregung groß! Wer kommt alles? Werden die Stars auf unserem Buddy Bären unterschreiben, den wir eigens für unsere prominenten Gäste am Eingang des Hotels aufgestellt haben? Das Foto mit dem Star während er auf dem Bären unterschreibt wird dann zusammen mit seiner Unterschrift ins Gästebuch geklebt. Welche Allüren werden uns zu schaffen machen und über welche können wir schmunzeln? Wird man sie überhaupt zu Gesicht bekommen und wenn, was sagt man?
Die meisten von uns haben gelernt die Stars, die im Hotel wohnen in Ruhe zu lassen, denn auch das gehört zum guten Service eines erstklassigen Hotels. Aber da wir ein Filmhotel sind, dürfen wir auch nach einem Autogramm fragen zumindest für das Haus und den Bären, der wenn er voll beschrieben ist, für einen guten Zweck versteigert werden soll, so die Idee.
Wir hatten also die Ehre in unserem Hotel in Berlin August Zirner, Michael Mendl, Marianne Sägebrecht, Rolf Hoppe, Johannes Zirner und Cornelia Saborowski zu verwöhnen. Alle Schauspieler waren sehr nett und unkompliziert und wir waren begeistert. Natürlich gilt wie in jedem Business ums so jünger und unbekannter desto schwieriger aber auch das kann man nicht verallgemeinern und war nicht der Rede wert. Frau Sägebrecht wohnte mit ihren süßen Kätzchen bei uns und war so natürlich, freundlich und herzlich, dass sie unsere Herzen im Sturm eroberte.
Die Männer waren durchweg charmant und verschafften uns eine gern genommene Abwechslung vom sonstigen Alltag und einen Hauch von Hollywood.
Rolf Hoppe trafen wir beim Schlendern durchs Hotel und er sagte er fände es wunderbar überall die Plakate, Set-Fotos und Requisiten zu beschauen, es sei ja wie in einem Museum inklusive Kino! Er schien beeindruckt und war so überrascht, dass wir ihn gleich mit Namen angesprochen hatten. Das war schon besonders, die Bescheidenheit und Dankbarkeit dieses so wunderbaren Schauspielers zu erleben. Wir haben ihm sogar noch gesagt, dass wir ihn jedes Jahr wieder bewundern in „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ aber mal ehrlich was soll er daraufhin schon antworten außer zu lächeln. Dieser Film ist zwar ein Klassiker und ein absolutes Muss in der Adventszeit aber ein Künstler möchte wahrscheinlich nicht unbedingt sein Lebenswerk auf diesen Film reduziert wissen - aber das ist wilde Spekulation genau wissen wir nicht was er gedacht hat.
Schlussendlich haben wir unsere Unterschriften auf dem Bären und die Fotos bekommen und ein bisschen Hollywoodflair dazu – was will man mehr? Nun sind wir gespannt auf die „interkulturelle Lovestory voller Humor“ mit Starbesetzung am 29. 01. 2010 in der ARD.
Ihr Hollywood Media Hotel