Neues vom Kurfürstendamm

Alle Gewerbetreibende des berühmten Shopping-Boulevards Berlins sind sich in dem Punkt wohl einig, dass die Sonntagsverkäufe ein wichtiges, belebendes Element für den Ku'damm ist und so zittern heute alle gemeinsam dem Urteil entgegen. Der Tourismus hat sich zu einem entscheidenden Wirtschaftsfaktor in Berlin entwickelt und das Shoppingangebot ist ein wichtiges Standbein des touristischen Angebots. Der Sonntagsverkauf würde das Image der Stadt als Weltstadt weiter stärken und den Ansprüchen, besonders unserer ausländischen Gäste, besser gerecht werden.

Für Berlin Liebhaber gibt es seit gestern vielleicht ein schönes Weihnachstgeschenk -
Die Berliner Morgenpost berichtete am Sonntag über die Neuerscheinung eines Buches mit dem Titel:
"Heimweh nach dem Kurfürstendamm". Wer kennt es nicht, das Lied der Knef, das dem berühmten Boulevard schon ein Denkmal setzte. Nun folgt das gleichnamige Buch das auch eine Hommage auf den Kudamm ist und im Auftrag der UdK Berlin von Michael Zajonz und Sven Kurauh geschrieben wurde. Acht Essays und mehrere Interviews erzählen "ganz ohne nostalgische Verklärung" Geschichte und Geschichten des Kurfürstendamms, sagt die Bezirksbürgermeisterin Monika Thieme in ihrem Grußwort zu dem Buch.
Nils Busch-Petersen vom Handelsverband meint, dass der Kudamm im internationalen Vergleich nicht schlecht abschneidet. Er sei nicht bloß eine Straße, sondern "ein Lebewesen, ein lebendiger Organismus, der sich ständig verändert und weiterentwickelt" - "stark", "emotional" und er ziehe immer noch große Labels wie Jil Sander und Louis Vuitton an. Ein "liebenswerter" Ort.
"Es klingt ein wenig wie Heimkehr an den Kurfürstendamm - im Sinne der Knef." B. Saberi (Berliner Morgenpost)
Wann kehren Sie Heim? - Sie sind uns jederzeit herzlich Willkommen!

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